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Die Erklimmung des steilsten Weinbergs in Europa - des Calmonts - ein unvergessenes Erlebnis

Die 2-Tageswanderung der Wandergruppe des TV Limburg wird auch in diesem Jahr wieder ein unvergessenes Erlebnis bleiben.

Organisiert und vorbereitet wurde die Tour vom Wanderführer des TV Limburg, Gauwanderwart Dieter Keller. So ging es am Sonntag morgen schon um 7:30 Uhr in Limburg los. Die Wandergruppe mit 16 Personen fuhr nach Ediger-Eller um dort einen der höchsten und steilsten Weinberge Europas zu erklimmen.

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Gleich gehts los

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Im Vectus

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So früh ein Kontrolleur - aber wir hatten ja unsere Rheinland-Pfalz-Tickets

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Verteilung der Wanderkarten

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Ankunft in Koblenz - wie immer Aufenthalt

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Mc Café

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Latte Macchiato

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Le Malheur

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Doppeldecker-Zug

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Genau hier wollten wir hin!

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Schnell sind wir am Einstiegspunkt - der Nebel liegt noch im Tal.

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Letztes Briefing

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Der Berg ruft!

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Los gehts!

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Der Wanderführer teilt uns Informationen zum Kaiser-Wilhelm-Tunnel mit

Der Tunnel ist 4205 Meter lang und war bis 1985 der längste Tunnel Deutschlands. Erbaut wurde er von 1874 bis 1877 und wurde zur damaligen Zeit wie andere herausragende Bauwerke nach dem Deutschen Kaiser Wilhelm I. benannt. Diesen Namen trägt er offiziell noch heute.

Bei der Fahrt des Schnellzuges D 21 von Trier nach Koblenz durch den Kaiser-Wilhelm-Tunnel gab es eine Kohlenstaubverpuffung im Führerhaus, das daraufhin in Brand geriet. Während der Heizer verletzt absprang, versuchte der Lokomotivführer August Vochtel zunächst erfolglos durch das Führerhausfenster an das Bremsventil zu kommen. Schließlich kletterte er trotz lebensgefährlicher Brandverletzungen am Kessel entlang zur vorderen Pufferbohle und öffnete dort so vorsichtig den Bremshahn, dass er den Zug außerhalb des Tunnels in Cochem zum Stehen bringen konnte. Ohne seinen Einsatz wäre der Zug mit katastrophalen Folgen für die rund 700 im Zug befindlichen Fahrgäste spätestens bei der nächsten Kurve entgleist. Quelle:Wikipedia

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Hier der Neubau

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Noch heute ist der Reichsadler über dem Tunnel

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Ganz kurze Rast

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Schon zu heiß

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und weiter

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noch ein schöner Blick ins Tal

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ab jetzt geht es nur noch hoch

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wir kommen höher und höher

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So das hat sich doch schonmal gelohnt - was für ein Ausblick

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Ein Genuß ist der Aussichtspunkt, dem „Vierseenblick“. Die Mosel ist hier, von kleineren Bergrücken unterbrochen, viermal zu sehen durch diesen Anschein hat er seinen Namen.

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Das genießen wir doch mal einen Moment

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Ausgrabungen auf dem Calmont-Rücken belegen, dass hier bereits zur Römerzeit rege Aktivität herrschte. So auch die Ausgrabungsstätte (Römische Kultkapelle).

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Noch ein Gruppenfoto

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Original-Nachbau des römischen Brunnens

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Endlich war es geschafft und das Gipfelkreuz des Calmont erreicht. Mit einer Höhe von 378 Metern und einer Hangneigung von bis zu 75 % ist der Calmont die steilste Weinbergslage Europas.

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Das Gipfelkreuz

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Ein paar schöne Impressionen vom Gipfel

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Die Moselschleife

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wenn es am Schönsten ist...

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Hier nochmal eine schöne Rast

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ab hier hat es sich gezogen

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Geschafft nach der noch ausgedehnte Wanderung - aber glücklich - erreichten wir gegen Abend unser Hotel in Bremm

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Nach einer ausgiebigen Dusche wartet ein leckeres Abendmahl auf uns.

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Der Berg ruft hier sogar von der Weinkarte

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Vino Rosso

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Beilagensalat

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Hähnchenbrust an Gorgonzola-Sauce mit Bandnudeln

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Steinbutt mit Kartoffeln

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Irgendwann waren die Mädels übermütig und schmücken den Wanderführer, der natürlich den Spaß mitmacht.

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Es wird Zeit schlafen zu gehen.